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Lauftipps für jedes Wetter und jeden Kopf

Sammlung der Tipps, nach denen am häufigsten gefragt wird – von Kälte bis Kopf.

Bei Kälte

Zwiebelprinzip: mehrere dünne Schichten statt einer dicken. Die Faustregel: Zieh dich so an, dass dir die ersten fünf Minuten leicht kühl ist – danach wird dir warm. Mütze und Handschuhe wärmen mehr, als ihr Gewicht vermuten lässt. Mehr dazu, ab wann Kälte gefährlich wird, im eigenen Beitrag.

Bei Hitze

Früh morgens oder spät abends laufen, Tempo rausnehmen, trinken. An heissen Tagen zählt nicht die Pace, sondern der Puls: der steigt bei Hitze auch bei gleichem Tempo.

Bei Regen

Der erste Schritt in den Regen kostet Überwindung – danach ist es fast immer besser als gedacht. Eine Kappe hält den Regen aus den Augen. Nasse Schuhe mit Zeitungspapier ausstopfen, nicht auf die Heizung stellen.

Gegen den inneren Schweinehund

  • Lege die Laufkleidung schon am Abend bereit.
  • Verabrede dich – zu zweit sagt man seltener ab.
  • Nimm dir vor, „nur zehn Minuten“ zu laufen. Meistens läufst du weiter.
Der beste Tipp: Der schwerste Schritt ist der aus der Haustür. Ist der geschafft, läuft der Rest fast von allein.